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Französische Freunde zu Gast im Haus Saargau

2. Juni - 30. Juni

Ausstellung mit Elisa Henry, Marie-Hélène Nivoix ,  Philippe Letullier & Isabelle Schmitt

Vernissage: Sonntag 02.Juni ab 11 Uhr

Élisa & Marie-Hélène – ein funkelndes Duo

Élisa und Marie-Hélène wirbeln ihre Pinsel mit Freude, um den Betrachter mit einem Fest aus Farben und guter Laune zu bezaubern.  Die gemeinsame Arbeit scheint selbstverständlich, ihre Talente vermischen und verbinden sich auf der Leinwand. Unter ihren geschickten Fingern entfalten sich starke Charaktere in Szenen turbulenten Lebens zu wilder Musik.

http://peinturea2.fr/

Philippe Letullier – zeitgenössische Gemälde

Der vielfältige zeitgenössische Künstler Philippe Letullier schafft seine Werke instinktiv. Gemälde, Skulpturen, Photographien und Installationen übersetzen die Wiedergabe eines Universums, des unsrigen, die uns anspricht. In der hiesigen Ausstellung sind seine bildnerischen Arbeiten und Nachforschungen der letzten Jahre zu sehen. In seiner Malerei überlagern sich,  Schicht  für Schicht (nach Art der chinesischen Lacktechnik, aber mit zeitgenössischen Materialien), Stimmungen  oder werden zum Leben erweckt. Seine Bilder enthüllen sich fast brutal, gewalttätig – wahre Spiegel unserer Epoche.  Während man befürchten könnte, von der Unbestimmtheit mitgerissen zu werden, in der scheinbaren Verwirrung der Gefühle, ist es im Gegenteil die Richtigkeit, genährt von einer kreativen Sensibilität, dass Philippe Letullier die Unordnung und die Strukturansicht des Lebens und der Welt übersetzt…

Isabelle Schmitt – Die Arbeit mit Erde erlaubt unendliche Fantasie

und wenn man nicht alles auf den Boden fallen lässt, dürfen die Keramikskulpturen Jahrhunderte leben…

Seit 15 Jahren bin ich Hobby Keramikerin. Seit längerer Zeit bevorzuge ich die aus Japan stammende Raku-Technik. Im Gegensatz zu traditioneller Emaille bringt uns diese Technik sehr nah ans Feuer. Die Gegenstände werden mit Emaille gegossen und während einer Stunde in einem Gasofen bis zu ungefähr 1000 Grad erhitzt. Zwischen 980 und 1000 Grad werden die Gegenstände aus dem Ofen herausgenommen und in Holzspäne hineingelegt, so dass das Feuer die Keramikgegenstände „verräuchert“. Durch den verursachten Hitzeschock entsteht die charakteristische Krakelee Struktur. Und durch das Räuchern mit den Holzspänen wird, wo kein Emaille mehr ist oder keines verwendet wurde, alles schwarz. Wenn die Gegenstände kalt sind, muss der Ruß kräftig entfernt werden. Das Ergebnis der Skulptur hängt von mehreren Parametern ab, etwa Wetter, Emaille, Erde, Hitzeschock… Bei der Raku Technik hat der Zufall großen Anteil am Gelingen einer Keramik.  Auch Glück gehört dazu.

Details

Beginn:
2. Juni
Ende:
30. Juni
Veranstaltungkategorien:
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